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 Wischroboter Vergleich 2017

Die besten Wischroboter im Überblick

 

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Bewertung
Abmessungen 29x29x4,5 cm 28x28x7,5 cm 17x17,8x8,4 cm 36,8x20,1x14,1 cm 24,4x21,6x7,9 cm Ø 35 cm
Gewicht 0,4 Kg 1,2 Kg 1,2 Kg 1,9 Kg 1,8 Kg 2,7 Kg
Bedienung Manuell Manuell - Fernbedienung Manuell Fernbedienung
Lautstärke 50 dB 55 dB - 55 dB 52 55 dB
Leistung - - - 27 Watt - 20 Watt
Trockenwischfunktion
Nasswischfunktion
Laufleistung 4 Stunden 1,5-2 Stunden - 40 Minuten 2,5-4 Stunden -
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Wischroboter Kaufberatung

Das Wichtigste in Kürze

Wischroboter sind praktische kleine Helfer, welche die Aufgabe das Boden wischen vollständig übernehmen können. Einige arbeiten dabei sogar vollautomatisch.
Je größer die zu einigende Fläche, desto größer muss auch der Wassertank des Bodenwischroboters sein. Ist dieser zu klein müsste er während des Reinigens nachgefüllt werden.
Einige Wischroboter können nass- und trockenwischen. Außerdem gibt es Modelle speziell für Tierhaare. In unseren Produktbeschreibungen erfahren sie welches Modell zu ihren Anforderungen passt.

Was ist ein Wischroboter?

Heutzutage sind nicht mehr Teppiche, sondern immer öfter Fliesen, Laminat, Parkett oder Steinböden der übliche Bodenbelag in vielen Haushalten. Zu Recht, denn sie sehen elegant aus, passen sich jedem Mobiliar an und sind langlebig. Ein Manko haben die Böden jedoch alle gemein: Sie müssen regelmäßig gewischt werden. Ab sofort stellt das jedoch kein Problem mehr dar. Ein Wischroboter erledigt diese Aufgabe im Handumdrehen für Sie.

Er ist vielseitig auf verschiedenen Belägen einsetzbar und erleichtert Ihnen die Hausarbeit ungemein. Kein lästiges Wassereimerschleppen mehr; das rückenbelastende Hantieren mit dem Wischmopp gehört der Vergangenheit an - das alles übernimmt der Haushaltsroboter für Sie.

Der Roboter ist eine flache, meist runde Maschine mit verschiedenen Wischaufsätzen an der Unterseite. Mit Putzmittel befüllt übernimmt er die tägliche Reinigung Ihrer Böden und sorgt so stets für ein angenehm sauberes Gefühl Dabei wird unterschieden zwischen reinen Wischrobotern, Saugrobotern mit Wischfunktion, Nasswischrobotern und solchen, die ohne Wasser auskommen. Welcher der geeignete ist, lässt sich nicht generell sagen, sondern hängt individuell von Ihren Bedürfnissen und der Art der Böden ab. Wir informieren Sie heute über Vor-und Nachteile der verschiedenen Haushaltshelfer, ihre Funktionsweisen und Einsatzgebiete und beantworten die häufigsten Fragen, die im Zusammenhang mit den Haushaltsrobotern auftauchen.

Wie funktionieren Wischroboter?

Bei der Funktionsweise kommt es stark auf die jeweilige Art der Staubwischroboter an. Je nachdem, was die Maschine kann, unterscheidet sich auch deren Arbeitsweise.

Trockenwischroboter: Diese Ausführung stellt eine große Unterstützung dar, wenn es um das reine Staubwischen geht. Besonders für Parkettböden, Holzböden oder andere wasserempfindliche Oberflächen geeignet, reinigt dieser kleine Helfer mithilfe eines, an der Unterseite angebrachten, Mikrofasertuches. Ohne den Einsatz von Wasser entfernen Sie Staub und Schmutz von Ihren Böden.

Nasswischroboter: Diese Haushaltshelfer haben integrierte Tanks: Einen, in den Wasser und Putzmittel gegeben wird und einen anderen, zunächst leeren, in den hinterher das schmutzige Wasser gelangt. Wie lange eine Tankfüllung reicht, hängt dabei vom Modell des Wischers ab. Mithilfe der Reinigungsmittel befeuchten die Roboter entweder ein an der Unterseite befindliches Tuch und wischen damit den Boden, oder sie spritzen kleine Mengen Wasser direkt auf die Oberfläche und wischen anschließend darüber, um Schmutz zuverlässig zu entfernen.

Wischrotober mit Saugfunktion: Bei dieser Variante handelt es sich um Staubsauger und Wischer in einem. Genaueres zu den Hybriden erfahren Sie weiter unten, unter der entsprechenden Überschrift.

Die Roboter sind ausgestattet mit Akkus und Sensoren, die ihnen ein eigenständiges Navigieren in der Wohnung ermöglichen. Auf diese Art vermeiden sie beispielsweise Teppichböden, Treppen oder Zusammenstöße mit dem Mobiliar. Der Weg, den die kleinen Helfer dabei einschlagen, mag zunächst unkoordiniert wirken - in Wahrheit wird er aber fortlaufend neu berechnet, um keine Stelle des Bodens auszulassen. Viele Geräte verfügen ebenfalls über eine Timer-Funktion, sodass der Wischroboter auch in Ihrer Abwesenheit seiner Tätigkeit nachkommen kann und Sie so stets in ein sauberes Zuhause heimkehren. Die Akkulaufzeit variiert dabei wiederum von Modell zu Modell.

Vor- und Nachteile der Bodenwischroboter

Die nützlichen Robots sind eine große Erleichterung bei der täglichen Haushaltsarbeit. Sie entfernen sicher und zuverlässig bis zu 98 Prozent der Bakterien und sorgen so für ein keimfreies Heim zum Wohlfühlen. Da es mittlerweile viele verschiedene Modelle auf dem Markt gibt, decken sie auch eine große Bandbreite an Bedürfnissen ab. Beispielsweise verfügen manche Ausführungen über extra lange Seitenbürsten, mit denen sie auch über Kanten und Vorsprünge wischen. Aber können Wischroboter wirklich manuelles Wischen komplett ersetzen? Hier zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile der Maschinen auf:

Vorteile

Zeitersparnis: Statt jeden oder jeden zweiten Tag mit einem Wischer durch Ihre Wohnung zu wirbeln, können Sie sich jetzt den angenehmen Dingen des Lebens widmen. Diese Aufgabe übernimmt der Roboter für Sie, gegebenenfalls sogar ohne Ihr Beisein.
Rückenschonend: Die Wischroboter eignen sich besonders für ältere Leute, Menschen mit Rückenproblemen oder Menschen, die ebendiesen vorbeugen wollen. Dass Haushaltsarbeit oftmals nicht gesundheitsfördernd ist, ist Allgemein bekannt. Eine gebückte Haltung und das Schleppen schwerer Wassereimer gehen auf die Wirbelsäule und können für schmerzhafte Verspannungen oder sogar Verletzungen sorgen. Mit einem robotischen Helfer haben Sie diese Sorge nicht mehr. Außerdem gelangt er durch seine flache Bauweise an Orte, beispielsweise unter Betten und Couchen, die ansonsten nur schwer und unter großen Verrenkungen, zugänglich sind.
Ein stets sauberes Heim: Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie noch schnell durchwischen mussten, wenn sich Besuch angekündigt hat. Mit einem Bodenwischroboter werden Ihre Böden stets funkeln - egal ob für Sie oder für andere.

Nachteile

Stromverbrauch: Egal, für welches Modell Sie sich entscheiden, kein Roboter kommt ohne Strom aus. Die eingebauten Akkus müssen regelmäßig aufgeladen werden, damit die Wischer einwandfrei funktionieren. Somit entstehen natürlich Stromkosten im Vergleich zur althergebrachten Reinigung mit Mopp und Eimer. Je nach Modell reicht eine Akkuladung für eine Fläche zwischen 15 und 150 Quatratmetern.
Gründlichkeit: Wie bereits erwähnt, eignen sich die Wischsauger hervorragend für die tägliche Reinigung Ihrer Böden. Trotzdem können viele Modelle nicht genügend Druck aufbauen um manuelles Reinigen wirklich vollständig zu ersetzen. Es wird also empfohlen, in regelmäßigen Abständen oder bei besonders hartnäckiger Verschmutzung mit dem Wischmopp nachzuwischen.
Kosten: Die elektronischen Helfer sind leider nicht ganz günstig in der Anschaffung. Wollen Sie einen wirklich gründlichen Wischroboter Ihr Eigen nennen, ist ein Kaufpreis von circa 300 Euro nicht ungewöhnlich. Des Weiteren entstehen natürlich Folgekosten, in Form von Tüchern und Reinigungsmittel, die je nach Modell regelmäßig nachgekauft werden müssen.

Vorteile

  • Zeitersparnis
  • Rückenschonend
  • Ein stets sauberes Heim

Nachteile

  • Gründlichkeit
  • Stromverbrauch
  • Anschaffungskosten

Wo finden WIschroboter Anwendung?

Grundsätzlich können die Roboter auf fast jedem Untergrund und jedem Boden angewandt werden, der normalerweise mit einem Handwischer gereinigt wird. Das bedeutet die Roboter reinigen Fliesen, Lineoleum, Steinböden, Laminat und Parkett mithilfe verschiedener Aufsätze und Mikrofasertücher. Modelle mit integrierter Staubsaugerfunktion reinigen sogar Teppichböden ohne Probleme mit. Je nachdem auf welchem Belag der Roboter verwendet wird, eignet sich ein Mikrofasertuch zur Reinigung (Fliesen und Stein) oder ein weiches Baumwolltuch (Holzböden).

Bei der Zugabe des Reinigungsmittels nutzen Sie am besten Ihre eigene Erfahrung und die Bedienungsanleitung des jeweiligen Geräts. Viele Wischroboter kommen auch mit der reinen Zugabe von Wasser gut klar. Für Holzböden empfehlen sich pflegende Zusätze. Vorsicht ist bei extrem aggressiven Reinigern geboten, da diese unter Umständen den Tank angreifen und beschädigen können. Mittel mit Aceton oder Säurezusätzen sollten daher nicht verwendet werden.

Die flache Bauweise erlaubt den Saugrobotern ebenfalls an Ort zu kommen, die mit dem Wischer nur schwer, wenn überhaupt, zu erreichen sind, und verhindern so, dass sich versteckter Staub schnell wieder in der Wohnung ausbreitet. Auch Ränder und Ecken stellen für die Haushaltshelfer, durch die unterseitig angebrachten Bürsten, keine Hürden dar.
Einzig bei der Reinigung von Parkett ist ein wenig Vorsicht geboten. Insbesondere wenn es sich um unversiegeltes Holz handelt. Es sollte sichergestellt werden, dass der Roboter den Boden nicht zu sehr befeuchtet. Bei vielen Modellen kann die Menge des verwendeten Wassers eingestellt werden. Oder setzen Sie einfach direkt einen Trockenwischroboter ein. Ansonsten kann es sein, dass Feuchtigkeit zwischen die Fugen der Holzplättchen gerät und den Boden zu sehr aufweicht oder gar das Holz schimmeln lässt oder verfärbt.

Wartung und Pflege des Roboters

Generell sind Wischroboter sehr pflegeleicht und benötigen nicht viel Zuwendung. Die meisten Modelle können einfach mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch oder einer Bürste von außen gereinigt werden. Es ist lediglich darauf zu achten, dass die Borsten einer Bürste nicht zu hart sind, da sie sonst das Gehäuse des Robots zerkratzen könnten.

Die Sensoren, über die der Haushaltsroboter navigiert, sollten ebenfalls in regelmäßigen Abständen von Schmutz und Staub befreit werden, damit das Gerät einwandfrei funktionieren kann. Setzen sich kleine Schmutzpartikel vor sein Navigationssystem, kann der Helfer nicht mehr präzise agieren. Dazu empfiehlt sich die Verwendung eines weichen Mikrofasertuches, um die empfindliche Technologie nicht zu beschädigen.

Die Wasserbehälter sowie Schmutzwassertanks sollten mit klarem Wasser ausgespült und anschließend mit feuchten Tüchern gesäubert und von Schmutzresten befreit werden.

Falls Ihr Roboter über Aufsätze mit Bürsten verfügt, können diese in regelmäßigen Abständen durch Ausschlagen oder Ausbürsten von Staubpartikeln befreit werden. Hier ist die Reinigung ähnlich der Bürstenteile eines handelsüblichen Staubsaugers.
Mirkofaser - und Baumwolltücher, die der Roboter zum Wischen benutzt, werden, je nach Verschmutzungsgrad, nach jedem oder jedem zweiten Wischgang getauscht. Diese können dann entweder ausgewaschen oder durch Neue ersetzt werden.

Besitzt der Roboter eine Saugfunktion, muss er zusätzlich wie ein Saugrotober gereinigt werden. Das bedeutet, der Staubtank sollte regelmäßig entleert und der Staubeinzug von eventuellen Resten befreit werden. Am besten eignet sich auch hierfür eine Haushaltsbürste.

Abschließend lässt sich jedoch feststellen, dass die kleinen Helfer ohne große Reinigung auskommen und der Pflegeaufwand in keinem Verhältnis zur Zeitersparnis steht, die sie garantieren.

Die Neuheit: Saugroboter mit Wischfunktion

Lange Zeit war es nur Zukunftsmusik, aber mittlerweile kommen immer mehr Modelle auf den Markt, die Ihnen direkt zwei lästige Haushaltstätigkeiten abnehmen: Wischen und Saugen. Die Geräte sind Staubsauger und Wischer in einem. Der erste Roboter dieser Art war im Jahr 2013 der MR6800 von Moneual.

Seitdem sind viele Hersteller diesem Beispiel gefolgt. Dabei unterscheidet man, ähnlich wie bei den reinen Wischrobotern, zwischen Hybriden, die eine Saugfunktion und einen Wassertank besitzen und solchen, die mit einem Mikrofasertuch wischen, welches vor Benutzung von Hand angefeuchtet werden muss.

Durch die Mischung aus Saugen und Wischen und das parallele Ausführen der beiden Tätigkeiten, bleibt die Wohnung stets angenehm sauber. Dabei ist der Roboter gegenüber einem handelsüblichen Staubsauger sogar geräuschärmer und es ist daher wesentlich angenehmer, sich in der Wohnung aufzuhalten während das Gerät arbeitet. Darüber hinaus gehen die meisten Geräte äußerst sparsam mit dem Einsatz von Wasser um und sind daher auch ökonomisch wertvoll.

Es gilt jedoch zu beachten, dass viele Hybrid-Geräte in Bezug auf die Saugleistung hinter normalen Saugern zurückbleiben. Für die tägliche Reinigung stellt das kein Hindernis dar. Bei groben Verschmutzungen ist allerdings ein wenig Vor- oder Nacharbeit notwendig. Wie bei den reinen Wischrobotern oder Saugrobotern heißt es auch hier: Für ein langfristig reines Ergebnis, ist ein bisschen menschliche Unterstützung notwendig.

Kaufkriterien

Bevor Sie sich für die Anschaffung eines Bodenwischroboters entscheiden und dann, in einem nächsten Schritt, für ein spezielles Modell, sollten einige Kriterien Beachtung finden. Schließlich soll der Roboter später genau Ihren Wünschen entsprechen und den Anforderungen, die Sie an ihn stellen, gerecht werden können. Daher finden Sie im Folgenden die wichtigsten Punkte übersichtlich aufgelistet, um Sie bei Ihrer Entscheidung zu unterstützen:

1. Funktionsweise und Wischart: Zunächst sollten Sie wählen, ob Sie ein Gerät mit eingebauten Wassertanks benötigen, oder eines das mit angefeuchteten oder trockenen Mikrofasertüchern arbeitet. Die Roboter der zweiten Variante eignen sich beispielsweise besser für Holzböden, da sie mit weniger Wasser auskommen und daher die Oberfläche nicht aufweichen. Im Gegensatz dazu gewährleisten Geräte mit Tanks oft eine gründlichere Reinigung, da sie erst feucht durchwischen und im Nachhinein mit einem trockenen Tuch den letzten Schmutz aufnehmen und den Boden trocknen. Dementsprechend gilt auch zu entscheiden, ob es ein Roboter mit Saugfunktion sein soll oder ob einer reiner Wischroboter ausreichend für Ihre Bedürfnisse ist.

2. Größe der zu reinigenden Fläche/ Akkulaufzeit: Die verschiedenen auf dem Markt erhältlichen Modelle haben teils sehr unterschiedliche Reichweiten. Daher sollte vor dem Kauf bereits feststehen, wie groß die Fläche ist, die der Staubwischroboter abarbeiten soll. Nach einer bestimmten Quadratmeterzahl muss der Wischer aufgeladen werden. Sie sollten sich also im Vorfeld über die Akkulaufzeit des Gerätes informieren. Das erledigen die hochpreisigeren Modellen oftmals von alleine, indem sie in die mitgleifierte Aufladestation fahren. Bei günstigeren Varianten wird hingegen meist ein Netzteil mitgeliefert, an das der Roboter angeschlossen werden muss.

3. Wassertanks: Verwandt mit dem vorherigen Punkt ist die Größe der Wassertanks, die in Nasswischern integriert sind. Die Behälter müssen nach einer bestimmten Wischfläche geleert, beziehungsweise wieder aufgefüllt werden. Daher lohnt es sich vor dem Kauf einen Blick auf die Tankgröße des Modells zu richten und diese mit der Größe der zu reinigenden Fläche abzustimmen.

4. Design und Bedienung: In der heutigen Zeit ist nicht nur die Funktionalität von Haushaltsgeräten wichtig, sondern auch ihr Design. Natürlich soll sich Ihr Bodenwischroboter auch optisch in Ihr Zuhause einfügen. Die praktischen Maschinen sind in rund und eckig zu bekommen und viele Marken bieten ein großes Repertoire an Farben. Da ist für jeden Geschmack das Passende dabei. Außerdem werden viele Modelle bereits mit Fernbedienungen geliefert oder lassen sich sogar über eine Handy-App steuern.

5. Preis: Nicht nur in Optik, Anwendungsweise und Reichweite unterscheiden sich die Roboter, sondern vor allem auch im Preis. Während günstige Modelle schon ab 50 Euro zu haben sind, können hochwertige Geräte auch schnell bis zu 700 Euro und darüber kosten. Dabei lässt sich sagen, dass die höherpreisigen Varianten häufig auch die bessere Leistung bieten. Qualität hat eben auch hier ihren Preis. Die teureren Modelle bieten so unter anderem Zusatzfunktionen wie verschiedene Wisch- und Trockenmodi. Letztendlich hängt es davon, was Sie von Ihrem kleinen Helfer erwarten.

6. Verschmutzung der Räumlichkeiten: Zu guter Letzt sollte der Verschmutzungsgrad der zu reinigenden Oberfläche in die Kalkulation mit einbezogen werden. Haushalte, in denen kleine Kinder oder große Familien wohnen, werden stärker verschmutzt als Ein-Personen-Haushalte. Ebenso Wohnungen oder Häuser mit Garten statt Balkon.

FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Wischrobotern

Haben Sie noch Fragen, die bisher nicht adressiert worden sind? Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Nachfragen im Zusammenhang mit Wischrobotern:

Sind Wischroboter geeignet für Tierhaare?
Hier kommt es auf das Modell an. Es gibt durchaus Wischsauger, sie sich für das Beseitigen von Tierhaaren eignen. Wie auch bei den Saugrobotern muss hier im Einzelfall entschieden werden. Meistens eignen sich Wischroboter mit zusätzlicher Saugfunktion besonders gut für diese Aufgabe. Informieren Sie sich zur Sicherheit beim Hersteller oder mit Hilfe von Testberichten, bevor Sie ein Gerät näher ins Auge fassen.

Was kostet ein guter Wischroboter?
Wischroboter sind bereits ab weniger als 100 Euro im Handel zu bekommen. Um allerdings lange Freude an Ihrem Gerät zu haben, sollten Sie nicht das günstigste Modell wählen. Etwas höherpreisige Modelle überzeugen durch eine Auswahl an Programmen, längere Akkulaufzeiten und meist ein gründlicheres Gesamtergebnis. Zuverlässige Modelle fangen bei einem preis von circa 150 Euro an. Manche Anbieter bieten auch Testzeiträume, in der Regel 14 Tage, während derer Sie die verschiedenen Roboter in aller Ruhe ausprobieren und prüfen können.

Wie laut ist ein Wischroboter?
Generell sind die Staubwischroboter, auch die mit eingebauter Saugfunktion, um einiges leiser als herkömmliche Staubsauger. Ein leises Betriebsgeräusch, meist zwischen 50 und 80 dB(A), bleibt aber natürlich nicht aus. Auch die Lautstärke der Roboter ist dabei natürlich weitestgehend individuell.

Welche Oberflächen kann ein Wischroboter reinigen?
Grundsätzlich können die Bodenwischroboter jeden harten Bodenbelag säubern, dazu zählen also Laminat, Parkett, PVC-Böden, Lineoleum, Steinböden und Fliesen jeglicher Art. Bei den Holzböden muss lediglich auf Zugabe des richtigen Reinigungsmittels geachtet werden, beziehungsweise ist Vorsicht bei Nasswischern mit Tank geboten. Insbesondere unversiegelten Parkett nimmt Feuchtigkeit sehr schnell auf, was zu unschöner Fleckenbildung oder im schlimmsten Fall zum Schimmeln des Holzbodens führen kann. Eine Teppichreinigung ist mit einem reinen Wischroboter nicht möglich, sondern nur wenn das Modell über eine Saugerfunktion verfügt.

Kleine, verwinkelte Räume oder viele lose Kabel auf dem Boden könnten dem Robot ebenfalls zum Verhängnis werden. Zwar kommen die modernen Geräte durch seitliche Bürsten mittlerweile auch in Ecken und an Kanten, die besten Ergebnisse werden jedoch immer noch auf weitläufigen geraden Flächen erzielt. In Kabeln oder auf dem Boden herumliegenden Kleidungsstücken, Dekoration etc. kann sich Ihr Roboter festfahren. Er gibt in diesem Fall ein akustisches Signal ab und schaltet sich solange in den Stand-By-Modus bis er umgesetzt wird.

Modellübersicht