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Fenstersauger Vergleich 2017

Die besten Fenstersauger im Überlick

 

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Bewertung
Abmessungen - 28x12x32 cm 12,5x28x32,5 cm - k.A.
Gewicht 640 Gramm 0,6 Kg 0,7 Kg 650 Gramm 650 Gramm
Akkulaufzeit 40 Minuten 25 Minuten 35 Minuten 60 Minuten 90 Minuten
Sprühflasche
Wischaufsatz
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Fenstersauger Kaufberatung

Das Wichtigste in Kürze

Fenstersauger erleichtern das Reinigen der Scheiben und sorgen für streifenfreie Ergebnisse.
In der Regel werden Fenstersauger mit einem Akku betrieben, während des Putzens ist daher kein Kabel im Weg und sie benötigen keine Steckdose in ihrer Nähe.
Das aufgesaugte Schmutzwasser wird in einem integrierten Tank gesammelt, welcher bequem entleert werden kann.

Was ist ein Fenstersauger?

Fenstersauger erleichtern nicht nur die aufwändige, sondern auch zeitraubende Reinigung von glatten Oberflächen wie Fliesen, Spiegel oder Fenster. Mit Fenstersaugern von Kärcher, Vorwerk und Co. können Fenster ohne Streifen und Schlieren geputzt werden. Darüber hinaus sorgen die Geräte für ein ordentliches Absaugen des Putzwassers und garantieren stets saubere Hände. Nutzer, die die verschiedenen Modelle bereits beim Fensterputzen getestet haben, bestätigen die Argumente, die für die hilfreichen Fenstersauger sprechen.

Interessanterweise gehören die praktischen Fenster-Reinigungsgeräte, die doch lediglich mit Wasser und Fensterreinigern arbeiten, zur Produktfamilie der Staubsauger. Diesem Haushaltsgerät werden eventuell noch Akkusauger, Handstaubsauger oder Staubsauger-Roboter zugeordnet. Doch es stimmt: In der Staubsaugerindustrie kommen schon seit Jahren die sogenannten Nass-Staubsauger zum Einsatz. Diese saugen das Wasser mit Luft an und entfernen es so im Handumdrehen von allen glatten Oberflächen. Der Schmutz wird dementsprechend durch das Saugen entfernt. Der Fenstersauger arbeitet mit dem gleichen Prinzip und ist daher der Staubsauger-Gerätefamilie zuzuordnen. Das Resultat kann sich sehen lassen: Saubere Oberflächen ohne Schlieren oder Streifen, die müheloser glänzen, als durch die manuelle Methode. Dabei kennt wohl jeder die Übel des Fensterputzens: Je größer die Fenster oder Oberflächen sind, desto schwieriger wird es. Ist man letztendlich nicht schnell genug, bleiben unansehnliche Schlieren und Streifen zurück. An dieser Stelle schwören die einen auf das gute Ledertuch, die anderen auf das herkömmliche Zeitungspapier. Auch wenn diese Kniffe zunächst hilfreich erscheinen - eine mühevolle Aufgabe bleibt es trotzdem. Mit dem Fenster-Reinigungsgerät lässt sich dabei nicht nur Kraft, sondern auch eine Menge Zeit sparen.

Wie funktioniert ein Fenstersauger?

Im Prinzip arbeitet das Fensterreinigungsgerät wie ein gewöhnlicher Staubsauger. Die Arbeitsweise wird lediglich nach den zwei verschiedenen Bauarten unterteilt. Auf der einen Seite sind Geräte erhältlich, die dem handelsüblichen Abzieher ähneln. Auf der anderen Seite können Modelle erworben werden, die zuerst selbstständig die Reinigungslösung auf die Scheibe bringen und diese danach wieder entfernen.
Beim ersten Modell sollte beachtet werden, dass die Vorarbeit trotzdem manuell geleistet werden muss. Das bedeutet, dass das Reinigungsmittel per Hand aufgetragen und eventuell nachgewischt wird. Der zweite Gerätetyp übernimmt sämtliche Arbeiten. Diese Bauart trägt die Flüssigkeit selbst auf und übernimmt auch das Wischen.

Alle Modelle erfüllen aber eine grundsätzliche Aufgabe: Sie trocknen die Scheibe, bevor unansehnliche Schlieren oder Streifen entstehen können und ohne, dass währenddessen Reinigungsmittel heruntertropft. Der Fenstersauger wird dabei seinem Namen vollkommen gerecht: Er saugt mit seinem Saugrohr das Reinigungswasser von den feuchten Fenstern. Diese befindet sich in den meisten Fällen zwischen den Gummilippen. Die vordere Lippe zieht das Schmutzwasser von der Fensterscheibe und das Saugrohr sorgt dafür, dass es nicht herunterlaufen kann. Das eingesaugte Schmutzwasser wird dann vom Gerät in einen kleinen Auffangbehälter weitergeleitet. Dieser Behälter befindet sich direkt im Fenstersauger und ähnelt dadurch der Bauweise eines Staub- oder Wischsaugers. Das Reinigungswasser landet also unmittelbar im Schmutzwassertank, bevor es heruntertropfen oder unschöne Streifen verursachen kann.

Vor- und Nachteile eines Fenstersaugers

Die Vorteile:

Mithilfe des Reinigungsgerätes wird streifenfreies und sauberes Putzen nicht nur schnell, sondern auch einfach umgesetzt. Die Bedienung eines Akku-Fenstersaugers ist kinderleicht und macht im Vergleich zu den herkömmlichen Methoden sogar Spaß. Überschüssiges Wasser wird einfach aufgesaugt und hinterlässt keine zusätzlichen Flecken auf dem Boden oder der Kleidung. Die relativ überschaubaren Wassertanks machen die Geräte sehr leicht, dadurch stellen auch längere Putzaktionen kein körperliches Problem dar. Mit den Reinigungsgeräten lassen sich darüber hinaus ohne großen Energie- und Zeitaufwand schnelle und zufriedenstellende Ergebnisse erzielen.

Die Nachteile:

Viele Nutzer beobachteten, dass sich vor allem sehr kleine Flächen mit einem Fenstersauger nur mäßig reinigen lassen. In jedem Fall sollte bei der Benutzung ein sauberes und fusselfreies Tuch parat liegen. Mit dem Tuch wird ab und an die Gummilippe des Fenster-Reinigungsgerätes abgewischt, damit sich auch wirklich keine Schlieren auf den Scheiben bilden. Wichtig ist außerdem, dass die Außenränder der Fenster mit einem Haushaltstuch abgetrocknet werden. Die Saugleistung aller Modelle ist in der Mitte des Rohres am stärksten und lässt zu den Rändern hin nach. Um ein absolut perfektes Ergebnis zu erzielen, muss selbst mit dem hochwertigsten Reinigungsgerät noch etwas per Hand nachgeholfen werden. Einige Benutzer beklagten außerdem, dass sich die Geräte auf Dauer schwer halten ließen und ohne zusätzliches Zubehör lassen sich nicht alle Fenstergrößen komfortabel reinigen.

Anwendungsbereiche für Fenstersauger

Bei einem Fenstersauger profitieren die Anwender nicht nur von seiner Handlichkeit, das praktische Hilfsmittel stellt eine echte Erleichterung im Haushalt dar. Darüber hinaus bietet der Akku-Fenstersauger zusätzliche Einsatzmöglichkeiten. Ob Fenster, Spiegel oder Glastische: Das hilfreiche Haushaltsgerät kann mit einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten punkten. Auch bei der Reinigung diverser Glasflächen im Haus oder in der Wohnung bearbeitet der Sauger alle Flächen identisch. Durch seinen integrierten Absaugmechanismus kann das Fenster-Reinigungsgerät auch für die Reinigung nasser Fliesen oder Duschkabinenwände verwendet werden. Innerhalb jeder Anwendungsfläche nimmt der Sauger das überschüssige Wasser oder Putzwasser auf und hinterlässt streifenfreie und trockene Bereiche, die glänzen. Da durch das Reinigungsgerät keinerlei Feuchtigkeit auf Fliesen, Duschwänden oder Glasflächen zurückbleibt, ist das Risiko eines möglichen Schimmelbefalls wesentlich reduziert.

Mit zusätzlichem Zubehör wie Abstandshalter, Teleskopstangen oder kleineren Abziehern können sich auch schwer erreichbare Stellen wie beispielsweise Dachfenster und Wintergärten problemlos putzen lassen. Weitere Einsatzbereiche für den Fenstersauger beinhalten neben allen glatten Oberflächen auch Spiegel, Glastische und Autoscheiben.

Reinigung und Pflege des Fenstersaugers

Nur wer sein Fensterputzgerät richtig reinigt und pflegt, kann lange Freude an ihm haben. Nach jedem Gebrauch sollte der Schmutzwasser-Behälter komplett geleert, unter fließendem Wasser kurz ausgespült und im Anschluss getrocknet werden. Der trockene Tank wird danach wieder in das Gerät eingesetzt. Da die gängigen Modelle mit einem Akku arbeiten, sollten auch die Batterien nach der Nutzung wieder aufgeladen werden.
Das beiliegende Microfaser-Pad wird ebenfalls nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt. Dieses kann einfach in die Waschmaschine gewaschen werden. Auf die Hinzunahme von Weichspüler sollte in jedem Fall verzichtet werden: Die Weichmacher sorgen dafür, dass das Tuch den Schmutz nicht mehr binden kann. Nach einer gewissen Zeit und intensivem Gebrauch sollte das verbrauchte Pad ersetzt werden.

Um das optimale Reinigungsergebnis zu erhalten, müssen die Gummilippen des Abziehers ebenfalls regelmäßig gereinigt werden. Bei stark verschmutzten Flächen säubert man die Lippen idealerweise nach jedem Wischen. Beschädigte Lippen sollten jederzeit ersetzt werden. Sind viele Flächen mit einem Putzvorgang zu reinigen, dann sollte auch das Mikrofaser-Tuch regelmäßig unter fließendem Wasser ausgespült werden.

In der Regel stellt es kein Problem dar, das Reinigungsgerät nach seinem Gebrauch einmal nicht komplett zu reinigen. Das sollte allerdings nicht die Regel werden, denn nach einer Weile verkrusten die Verschmutzungen und lassen sich in diesem Zustand nur noch schwer entfernen. Im Idealfall werden die benutzten Teile einzeln herausgenommen und gründlich ausgespült. Nur so wird gewährleistet, dass Schmutzreste nicht den Sauger verstopfen können. Mittels geringer Druckeinwirkung auf die Knöpfe lässt sich das Gerät ganz leicht zerlegen. Hierbei sollte lediglich beachtet werden, dass der vergitterte Ansaugstutzen stets trocken bleibt. Mit einem nassen Ansaugstutzen kann der Fenstersauger nicht mehr einwandfrei funktionieren.

Fenstersauger Test - Diese Kriterien machen ein gutes Gerät aus

 

Reinigungsleistung

Jeder interessierte Käufer wird sein Hauptaugenmerk auf die Reinigungsleistung der verschiedenen Modelle richten. Diese Leistung ist das erste Qualitätsmerkmal, welches jedes Modell unterschiedlich auszeichnet. Bereits nach dem ersten Abziehvorgang sollte ein wesentlicher Unterschied zu erkennen sein. Eine zufriedenstellende Reinigung können die meisten Akku-Fenstersauger bieten. Es gibt allerdings Geräte, bei denen die Gummilippen stets komplett sauber sein müssen oder sich das Putzergebnis nur aus einem bestimmten Winkel erkennen lässt. Mit qualitativ hochwertigen Produkten bekommt der Anwender weder Streifen noch Schlieren auf den Scheiben, sondern nur saubere Oberflächen.

Akkuleistung

Neben der Reinigungsleistung spielt auch die Akkuleistung eine wichtige Rolle. Alles ab 30 Minuten Laufzeit weist schon ein gutes Produkt aus. Abhängig vom Modell ist aber auch eine Reinigungszeit von etwa 40 Minuten möglich. Der zu reinigende Umfang beträgt hierbei circa 40 bis 60 Quadratmetern, was eine Fläche von etwa 20 Fenstern entspricht. Soll der Akku-Fenstersauger einen entsprechend großen Bereich bearbeiten können, lohnt sich die Investition in einen Lithium-Ionen-Akku. Die Anschaffungskosten gestalten sich bei diesen Modellen zwar etwas höher, dafür hält die Stromversorgung des Fenstersaugers aber auch länger durch. Die herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Akkus können bei dieser Leistung nicht mithalten.

Innerhalb des Ladevorgangs leuchtet die Batterie- oder Ladeanzeige am Fensterreiniger. Sind die Akkus vollständig geladen, blinken die Symbole dauerhaft oder erlöschen. Dadurch kann der Nutzer mit einem Blick feststellen, wann der Fenstersauger wiedereingesetzt werden kann. Die meisten Geräte signalisieren dem Anwender bereits bei der Benutzung einen zu schwachen Akkuladestand. So kann dieser den Fenstersauger zeitnah aufladen und wird nicht während der Reinigung von einem Totalausfall überrascht.

Schmutzwassertank Volumen

Der Auffangbehälter am Fenstersauger kann in der Regel 100 bis 300 Milliliter aufnehmen. Für alle Fenster einer größeren Wohnung reicht dieses Schmutzwassertank-Volumen. Hier sollte vor dem Kauf darauf geachtet werden, dass sich der Behälter leicht entnehmen lässt. So kann er nicht nur nach Beenden der Reinigung leichter gesäubert werden, sondern auch während des Reinigungsvorganges ohne großen Aufwand geleert werden. Darüber hinaus empfiehlt sich eine gut erkennbare Anzeige über den aktuellen Füllstand. Zu beachten ist ebenfalls, dass je größer der Tank am Sauger ist, desto schwerer wird das Gerät bei der Benutzung.

Lautstärke

Eine nicht zu verachtende Rolle spielt auch die Betriebslautstärke, denn mit einem sehr lauten Modell wird wohl niemand größere Putzaktionen durchführen wollen. Hier gibt es allerdings Entwarnung: Schon sehr preisgünstige Modelle verrichten ihre Arbeit geräuscharm. Im Idealfall wird der Sauger vor dem endgültigen Kauf getestet.

Gewicht und Abmessungen

Im Prinzip stehen dem interessierten Käufer zwei Bauarten zur Auswahl. Auf der einen Seite wird ein Fensterreiniger angeboten, der zu einer Reiniger-Einheit gehört und auf der anderen Seite sind umfangreichere Kombi-Modelle erhältlich. Dementsprechend variieren auch Gewicht und Abmessungen der einzelnen Geräte enorm. Wer viele glatte Oberflächen mit dem Haushaltshelfer reinigen will, dem ist ein Kombi-Modell zu empfehlen. Dennoch ist die generelle Reinigungsleistung bei beiden Bauarten identisch.

Mit einem vollen Schmutzwasser-Tank erreichen viele Geräte bereits ein Gewicht von einem Kilogramm. Im Idealfall sollten die praktischen Reinigungshelfer allerdings ein Gewicht von maximal 600 Gramm nicht überschreiten, damit das Putzen aufgrund ermüdender Arme nicht unterbrochen werden muss.

Von den Abmessungen her unterscheiden sich die verschiedenen Geräte ganz nach ihrem Einsatzzweck. Vor allem für schwer erreichbare Stellen wie Ecken in Glastüren bietet sich ein Sauger mit besonders flexiblen Kopf an. Breitere Glasflächen ohne Hindernisse werden am besten mit Reinigungsgeräten gereinigt, dessen Gummiabziehlippen breiter als die gewöhnlichen 28 Zentimeter sind.

Verarbeitung und Zubehör

Alle Modelle bieten eine solide und robuste Verarbeitung, an der der Anwender lange Zeit seine Freude haben soll. Die Fensterputzgeräte sind in der Regel einfach aufgebaut, dennoch überzeugen sie durch ihre Reinigungsleistung und ihrem geringen Gewicht.
Viele Hersteller liefern zu ihren Produkten einen speziellen Reiniger-Konzentrat. Falls der Reiniger dem Kunden nicht zusagen sollte, können einige Spritzer Geschirrspülmittel und lauwarmes Leitungswasser zur Reinigung verwendet werden. Außerdem werden den meisten Fensterputzgeräten spezielle Mikrofaser-Tücher beigelegt. Nur mit diesen Tüchern lassen sich optimale Resultate erzielen. Hier sollte beachtet werden, dass nur die vom Hersteller konzipierten Pads von ihrer Form her in die Geräte passen.

Als praktisches Zubehör bieten sich außerdem die hilfreichen Teleskop-Stiele an. Mit diesen lassen sich hohe Fenster und schwer zugängliche Flächen wie Glasdächer problemlos säubern. Vor allem Nutzer mit körperlichen Einschränkungen profitieren von den zusätzlichen Fenstersauger-Kits. Diese Teleskop-Stiele lassen sich ganz einfach am Gerät befestigen und können bei Bedarf auch nachbestellt werden. Sie sind in den Längen von 65 bis zu 400 Zentimeter erhältlich. Der Umgang mit den Teleskop-Stielen, die sich besonders weit ausfahren lassen, sollte idealerweise zuvor ein paar Mal geübt werden.

Bei einigen Herstellern wie beispielsweise Kärcher bekommt der Kunde neben der Reiniger-Einheit und dem Fensterreiniger eine praktische Hüft-Tasche. Mit dieser Tasche kann der Anwender mit der einen Hand das Gerät greifen und mit der anderen Hand das Fenster oder die Leiter festhalten.

Die Hersteller der praktischen Fensterreiniger

Kärcher

Im Jahre 1935 gründete Alfred Kärcher seine GmbH & Co. KG. Mittlerweile beschäftigt die Firma mehr als 11000 Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen erlangte Bekanntheit durch seine Reinigungssysteme sowie seine diversen Reinigungsgeräte. Doch nicht nur im privaten Bereich kommen die Modelle zum Einsatz, auch im Gewerbe finden die Geräte ihre Verwendung. Ursprünglich produzierte die Kärcher GmbH & Co. KG Öfen, doch nach der Erfindung des Hochdruckreinigers im Jahre 1950 spezialisierte sich das Unternehmen zunehmend auf Bewässerungssysteme, Pumpen und Reinigungsgeräte. Heute sind die typisch schwarz-gelben Produkte aus dem Hause Kärcher Weltmarktführer.

Der Hersteller bietet die verschiedensten Fenstersauger-Modelle an. Vom kleinsten Set, dem WV 50 Plus, über das größere WV 60 Plus bis zum WV 60 Plus Set sind Geräte und Sets für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete erhältlich. Der Kärcher Fenstersauger WV 75 Plus eignet sich vor allem für den professionellen Einsatz und bietet statt der Hüft-Tasche eine zusätzliche 17 cm Absaug-Düse. Zu allen Kärcher-Sets erhält der Kunde einen Glasreiniger, der glatte Oberflächen besonders streifen-frei säubert. Das kleinste Reinigungsgerät ist der Kärcher Fenstersauger WV 2 Plus. Dieses überzeugt durch seine sehr leise Vorgehensweise sowie seine 25 Prozent bessere Akku-Leistung.


Kärcher WV 5 Premium

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Kärcher WV Classic

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Kärcher WV 2 Premium

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Kärcher WV 2 Plus

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Leifheit

Im Jahre 1959 wurde die Leifheit AG gegründet und erfand als erstes Unternehmen den Teppichkehrer. Heute beschäftigt das innovative Unternehmen mehr als 1000 Mitarbeiter. Das Sortiment der Firma Leifheit erstreckt sich dabei über Haushalts-Reinigungsgeräte, Küchengeräte sowie Produkte zur Wäschepflege und Wellness-Produkte.

Den Leifheit Fenstersauger erkennen interessierte Kunden an den unterschiedlichen Produktnummern. Unter der Nummer 51113 versteckt sich das alleinige Reinigungsgerät ohne Zubehör. Der Leifheit Fenstersauger 51114 und 51146 enthält eine zusätzliche Teleskop-Stange sowie schmalere Aufsätze. Unter der Leifheit 51147 verbirgt sich das Komplett-Set mit Verlängerungsstab und weiteren Mikrofaser-Produkten.

AEG


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Dirt Devil

Das Unternehmen Dirt Devil ist bekannt für seine Staubsauger und Bodenpflegeprodukte und erobert nun zunehmend den Markt für Fenstersauger-Modelle. Die Firma wurde schon 1905 von Philip Geier in Cleveland, Ohio gegründet. Ursprünglich trug das Unternehmen den Namen „Royal Manufacturing“. Im Jahre 1955 meldete die innovative Firma für den ersten Staubsauger mit Zyklonsystem das Patent an. Bis heute wurden 25 Millionen ihrer Produkte verkauft.

Dirt Devil stellt mit seinem Fenstersauger-Modell DD400 eine echte Konkurrenz für die Kärcher & Co. dar. Dieses Gerät übernimmt drei Putzschritte auf einmal und findet sich dazu noch in den niederen Preisklassen.

Vileda

Die Vileda GmbH wurde 1948 gegründet. Zuvor hatte das Unternehmen ein Patent auf das weltweit erste Fenstertuch aus synthetischem Leder angemeldet. Der Firmenname Vileda stellt eine Umformung der Wortkombination „wie Leder“ dar. Das Unternehmen bietet neben den Putztüchern und Schwämmen auch komplette Reinigungssysteme an.
Die Vileda Fenstersauger überzeugen nicht nur durch einen niedrigeren Preis im Gegensatz zu den Modellen von Kärcher und Leifheit, sie verfügen außerdem über einen flexiblen Sauger-Kopf. Mit diesem lassen sich bodentiefe Fenster auch gut und gerne über Kopf reinigen.


Vileda Windomatic

47,42 €

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Vileda Windomatic Power

44,61 €

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Syntrox

Ob Bodenstaubsauger, Kehrmaschinen oder Dampfreiniger: Der Hersteller Syntrox kann mit einer beispiellosen Produktpalette aufwarten. Syntrox Germany wurde 1948 gegründet und hat auch heute noch seinen Hauptsitz in Deutschland. Neben den Reinigungsgeräten bietet das Unternehmen auch Elektrogeräte, sowohl für den privaten als auch für den gewerblichen Bereich, an.
Die Syntrox Fenstersauger-Modelle überzeugen durch die praktische 3-in-1-Funktion sowie sein Wasser-Recycling-System.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

 

Was kostet ein gutes Fenstersauger-Modell?

Die Reinigungsgeräte sind jeder Preisstufe erhältlich und dadurch für den Anfänger als auch für den professionellen Gebrauch geeignet. Für ein zuverlässiges Modell kann um die 50 Euro eingeplant werden. Mit einem Gerät dieser Preisklasse bekommt der interessierte Käufer ein zuverlässiges Reinigungsgerät, mit dem lange gearbeitet werden kann. Günstigere Produkte hingegen haben entweder eine kürzere Lebensdauer oder eine schlechtere Reinigungsleistung. Der Preis eines hochwertigen Modells, das nicht nur das oftmals lästige Putzen erleichtert, sondern vielleicht sogar Spaß an der Reinigung glatter Oberflächen bringt, sollte zwischen 50 und 100 Euro kosten.

Kann das Reinigungsgerät auch über Kopf verwendet werden?

Die Überkopf-Funktion ist für jene konzipiert, die vor allem ihre bodentiefen Fenster mit dem Gerät putzen möchten. Das bedeutet: Ja, jedes Fenstersauger-Modell verfügt über die praktische Überkopf-Funktion. Die Geräte wurden speziell dafür konzipiert, da der Gerätekörper bei unteren Partien sonst im Weg wäre und die Reinigung sich nicht durchführen ließe.