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Aschesauger Vergleich 2017

Die besten Aschestaubsauger im Überblick

 

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Jago ASSG01 Aschesauger


Rowi RAS 800/18/1 Inox Basic


Einhell TH-VC 1318 Test


Einhell TH-VC 1425 Test


Varo POWX308


Kärcher AD 3 Premium Fireplace Test

Modell Jago ASSG01 Rowi RAS 800/18/1 Inox Basic Einhell TH-VC 1318 Einhell TH-VC 1425 Varo POWX308 Kärcher AD 3 Premium Fireplace
Preis

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Bewertung
Abmessungen 31,5x43 cm 31x28 cm 37,5x31x32,5 cm 49x32,8x33 cm 29,5x31 cm 37,2x33,8x55,6 cm
Gewicht 4,5 Kg 3,6 Kg 2,9 Kg 3,83 Kg 4,95 Kg 6,4 Kg
Saugschlauch 1,2 Meter 1,25 Meter 1 Meter 1 Meter 1,2 Meter 1,7 Meter
Füllvolumen 20 Liter 18 Liter 18 Liter 25 Liter 20 Liter 17 Liter
Leistung 1200 Watt 800 Watt 500 Watt 700 Watt 1200 Watt 1200 Watt
Preis

28,95 €

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Aschesauger Kaufberatung

Das Wichtigste in Kürze

Ein Aschesauger ist konzipiert um kalte Asche aufzusaugen. Er eignet sich daher hervorragend um einen Grill, Ofen oder Kamin zu reinigen.
Um die Asche noch besser aufzusaugen, sind die meisten Aschesauger mit einem kraftvollen Motor ausgestattet. In dem großen Metallgehäuse kann viel Asche gesammelt werden, bevor es entleert werden muss.
Das lange Saugrohr ermöglicht es auch in die hintersten Ecken zu kommen. Es besteht aus Metall und ist daher sehr Wärmeresistent.

Was ist ein Aschesauger?

In vielen Haushalten finden sich ein Kamin für den Winter oder ein Grill für den Sommer. Tolle Geräte, die für ein besonderes Feeling sorgen. Doch bei der Benutzung entsteht, in Folge der Verbrennung von Holz oder Kohle, Asche. Diese muss regelmäßig entfernt werden. Nun stellt sich die Frage, wohin damit? Wie säubert man Grill und Kamin am einfachsten und ohne dabei den Schmutz groß zu verteilen? Kehrschaufel und Besen stellen nun wirklich keine guten Möglichkeiten dar. Als Alternative bietet sich dafür die Verwendung eines Aschesaugers an. Doch wobei handelt es sich dabei genau?

Bei einem Aschesauger oder auch Kaminsauger genannt, handelt es sich um einen speziellen Staubsauger, welcher fähig ist, Asche aufzusaugen. Da das Entfernen von Asche sehr mühselig ist, lohnt sich in den meisten Fällen eine Anschaffung. Dabei handelt es sich meist um eine einmalige Anschaffung, die in der Regel, ein Leben lang hält. Günstige Geräte gibt es bereits ab 100 Euro. Ein Aschestaubsauger stellt eine große Erleichterung im Haushalt dar, gerade wenn ein Kamin im Wohnraum vorhanden ist. Da er nicht viel wiegt und leicht zu bedienen ist, eignet er sich auch für ältere Menschen. Eine Anschaffung ist also in jedem Fall lohnenswert!

Wie funktionieren diese Geräte?

Im Aufbau und in der Funktionsweise ähnelt ein Kaminstaubsauger durchaus einem herkömmlichen Sauger. Mit der kompakten Größe passt er in jede Ecke oder Abstellraum. Die Düse am Ende des Schlauches, saugt die Asche mittels Unterdruck, bis in den passenden Auffangbehälter. Diese Auffangbehälter bestehen meist aus hitzebeständigen Metall und lassen sich einfach entleeren. Einziger Unterschied zu einem herkömmlichen Sauger besteht darin, dass ein spezieller Filter verbaut wurde. Dieser nimmt noch so kleine Aschepartikel wirkungsvoll auf, muss aber regelmäßig ausgewechselt werden. Dank des komplexen Filtersystems hat Staubbildung in der Wohnung, besonders auf den Schränken, keine Chance.

Auch der Motor wurde bezüglich der Saugleistung an die Nutzung angepasst. Hier ist eine höhere Saugkraft erforderlich, damit in jedem Fall eine gründliche Reinigung gewährleistet wird. Zudem bestimmt eine hohe Watt Zahl auch die Schnelligkeit der Reinigung. Eine höhere Watt Zahl erfordert aber auch einen höheren Stromverbrauch.

Wichtig ist, dass in keinem Fall ein normaler Haushaltsstaubsauger zum Absaugen von Asche verwendet wird. Diese besitzen kein Filtersystem und wirbeln den Staub nur auf. Außerdem bestehen herkömmliche Sauger größtenteils aus Plastik. Hier besteht eine große Brandgefahr, denn das Risiko, dass sich selbst am nächsten Tag noch Glutnester in der Asche befinden ist zu groß! Deshalb bestehen spezielle Aschesauger meistens aus Metall.

Vor- und Nachteile

Mit einem Kaminstaubsauger wird das Reinigen von Feuerstellen, wie Kaminen, Pelletöfen und Grills, schnell und einfach. Gegenüber den üblichen Reinigungsmethoden stellt der Aschestaubsauger eine komfortable Alternative dar. Die Schmutzbildung hält sich gering und schädliche Stoffe werden in der Luft nicht aufgewirbelt. Mit hitzebeständigen Geräten kann sogar heiße Asche aufgesaugt werden. Dadurch kann die Feuerstelle auch wieder schneller in Betrieb genommen werden. Die meisten Geräte lassen sich einfach und schnell reinigen. Außerdem werden im Handel sogar selbstreinigende Modelle angeboten. Hier sind Reinigung und Pflege des Geräts nur selten nötig.

Natürlich verbrauchen alle Geräte Strom. Egal ob sie als Aschefiltervorsatz an den Hausstaubsauger angeschlossen werden oder einen eigenen Motor besitzen. Der Betrieb bringt außerdem einen gewissen Lärmpegel mit sich. Daneben sollte bedacht werden, dass die Anschaffung eines Aschesaugers nicht gerade billig werden kann. Nach längerer Laufzeit müssen zudem die Filter oder das gesamte Filtersystem ausgetauscht werden.

Vorteile

  • gründliche und saubere Reinigung von Kaminen, Pelletöfen und Grills
  • kein aufwirbeln von Asche und Rußpartikeln
  • leichte Reinigung des Auffangbehälters
  • gereinigte Feuerstelle kann schneller wieder in Betrieb genommen werden

Nachteile

  • nach bestimmter Nutzungsdauer muss der Filter ausgetauscht werden
  • Stromverbrauch
  • hohe Anschaffungskosten

Reinigung und Pflege eines Aschesaugers

Aschesauger gelten als pflegeleicht und robust. Dennoch ist es empfehlenswert nach jeder Benutzung eine kleine Reinigung durchzuführen. Dies kann durchaus die Lebensdauer des Gerätes verlängern. Auch die regelmäßige Produktpflege ist wichtig, damit die enorme Saugkraft erhalten bleibt. Klares Zeichen für eine anstehende Pflegeeinheit ist demzufolge die Abnahme der Saugfähigkeit. Meist handelt es sich um einen verstopften Filter. Nach der Reinigung sollte das Gerät wieder einwandfrei funktionieren.

Allgemein sollte beachtet werden, dass Pflege und Reinigung auch vom jeweiligen Modell und dem Hersteller abhängig sind. Empfehlungen des Herstellers zur Pflege finden sich meist in der Bedienungsanleitung. Außerdem besteht bei selbstreinigenden Modellen weniger Pflegeaufwand.

Vor der Reinigung sollte das Gerät in jedem Fall von der Stromversorgung getrennt werden. Außerdem empfiehlt sich die Reinigung Draußen, da es zu einer gewissen Schmutzentwicklung kommen kann. Vor der Entleerung des Auffangbehälters, lohnt es sich, diesen abzuklopfen, um Staubpartikel von Filter zu lösen. Nachdem der Behälter geleert wurde, wird die Reinigung des Filters in Angriff genommen. Dieser kann mit einem feuchten Lappen gereinigt werden (kein heißes Wasser verwenden), muss aber vor dem Einsetzen vollständig getrocknet sein. Auch das Außengehäuse verträgt eine feuchte Reinigung. Dagegen sollte das Innere des Aschesaugers nur trocken gereinigt werden.

Die verschiedenen Aschesaugerarten und ihre Unterschiede

Bei den Aschesaugern (Kaminsaugern) gibt es drei verschiedene Funktionsweisen. Zwischen diesen Funktionsweisen unterscheidet man die jeweiligen Aschesaugerarten. Im Folgenden werden alle drei vorgestellt und kurz erklärt.

Aschesauger ohne Motor:

Diese Sauger besitzen keinen eigenen Motor und arbeiten mit der Saugfunktion eines handelsüblichen Saugers. Einige Modelle werden von ihren Herstellern daher nicht als Aschefiltervorsatz bezeichnet. Diese Bezeichnung kommt seiner Funktion näher, da es sich um kein eigenständig arbeitendes Gerät handelt.

Der Aschefiltervorsatz wird für die Inbetriebnahme an das Saugrohr des handelsüblichen Saugers angeschlossen. Der Metallauffangbehälter besitzt ein Fassungsvolumen von 15 bis 20 Litern. Die Asche wird über das Saugrohr mit flexiblen Saugrohrstück und Düse aufgesaugt. Dieses Saugrohr besitzt eine Länge von circa einem Meter. Vorrausetzung für die Montage ist der gleiche Rohrdurchmesser an den Endstücken. Falls irgendwann ein neuer Staubsauger gekauft werden muss, sollte unbedingt auf den gleichen Durchmesser geachtet werden. So kann der Aschefiltervorsatz weiterhin genutzt werden. Allerdings kann sich dadurch die Suche nach einem geeigneten Staubsauger problematisch gestalten.

Des Weiteren stellt das Saugkonzept der handelsüblichen Sauger ein großes Problem dar. Hier verläuft der Saugstrom in Saugrichtung, beginnend bei der Düse über Filter zum Auffangsack und danach zur Antriebsturbine. Auf diesem weiten Weg können die feinen Partikel nicht immer gefiltert werden und gelangen wieder in die Raumluft. Haushaltsübliche Sauger sind zwar sehr saugstark, müssen aber die Kraft für das Überwinden von Filtern und vollen Staubsaugerbeuteln, aufbringen. Wird nun noch ein Aschefiltervorsatz angeschlossen, wird noch mehr Leistung benötigt. Für diesen Kraftaufwand sind handelsübliche Staubsauger eigentlich nicht konzipiert. Wird die Leistungsgrenze des Saugers überschritten, hat dies negative Auswirkungen auf die Saugleistung. Folge sind verstopfte Filter, die immer häufiger gereinigt werden müssen.

Außerdem kann es beim Anschluss eines Aschefiltervorsatzes passieren, dass sich in Saugrichtung, noch vor den ersten Filtern, kleine Plastikteile befinden. Dies kann durchaus gefährlich werden, wenn kleine Glutnester unbemerkt mit aufgesaugt werden. Im schlimmsten Fall geht dabei der gesamte Staubsauger kaputt.
Aschefiltervorsätze müssen immer an einen Staubsauger angeschlossen werden. Die Filterleistung hält sich, auf Grund der geringen Leistung, in Grenzen. Daher eignen sich Aschesauger ohne Motor nur bedingt für den alltäglichen Gebrauch.

Aschesauger mit Motor:

Im Gegensatz zu einem Aschefiltervorsatz bilden Aschesauger mit Motor ein eigenständiges Arbeitsgerät. Das Filtersystem befindet sich in einem Behälter und ist speziell für das aufsaugen von Ruß und Asche geeignet. Am oberen Bereich des Auffangbehälters befindet sich der Saugmotor. Dessen Saugleistung kann bei einigen Modellen manuell geregelt werden. Für den komfortablen Gebrauch besitzen einige Geräte fahrbare Rollen. So wird er wendiger und eignet sich besonders für den Gebrauch in der Wohnung.

Selbstreinigende Systeme:

Im eigentlichen Aufbau ähnelt ein selbstreinigender Aschesauger, den Modellen mit Motor, da er ebenfalls einen Saugmotor besitzt. Zudem verfügt er über dasselbe Filtersystem. Bauteile und Auffangbehälter bestehen aus hitzebeständigem Metall und halten auch kleinen Glutnestern stand.

Der Unterschied zu einem Aschesauger mit Motor liegt an der Turbine des selbstreinigenden Modells. Diese vibriert während des gesamten Betriebs und schüttelt damit die angesammelte Asche aus dem Filter. Demzufolge verstopft das Filtersystem eines selbstreinigenden Modells nicht so häufig und eine regelmäßige Reinigung per Hand ist nicht erforderlich. Hier reicht es vollkommen aus, wenn der Filter ab und zu ausgeklopft wird. Nur der Auffangbehälter muss regelmäßig entleert werden.

Die selbstreinigenden Modelle besitzen einen höheren Anschaffungspreis, bieten dafür aber mehr Komfort. Hier wird dafür umso mehr Zeit gespart, denn das lästige reinigen des Filters ist nur noch selten von Nöten.

Anwendungsbereiche für Aschesauger

Handelsübliche Staubsauger kommen für eine Säuberung des Kamins definitiv nicht infrage. Die Filter sind nicht für diese spezielle Reinigung nicht ausgelegt und das Risiko einer Brandgefahr ist zu hoch.

Dagegen sind Aschesauger speziell auf die Reinigung von Kaminen abgestimmt. Sie säubern selbst entlegene Ecken, in denen ein Handfeger keine Chance hat. Einige Modelle können sogar kleine Glutnester ohne Probleme aufsaugen.

Daneben eignet sich ein Aschesauger auch für die Reinigung von Heizöfen, die mit Festbrennstoffen betrieben werden (z. B. Pelletöfen). Gerade in der Heizsaison von entscheidendem Vorteil, wenn es nicht möglich ist, mit der Reinigung zu warten bis die Asche richtig abgekühlt ist.

Selbst Hobbygriller und Grillprofis verwenden mittlerweile Aschsauger für die Säuberung des Grills. Eine schnelle und komfortable Alternative zu den üblichen Reinigungsmethoden.

Kaufkriterien

Beim Kauf eines Aschesaugers gibt es natürlich einige wichtige Kriterien zu beachten. Schließlich soll es ein Gerät sein, dass dem Preis-Leistungs-Verhältnis entspricht und mit einer guten Verarbeitung, für Langlebigkeit und Sicherheit steht.
Meist fällt die Qual der Wahl recht schwer, da eine Übersichtlichkeit der verschiedenen Produkte fehlt. Auch die großen Preisspannen sorgen für Verwirrung und hegen Zweifel. In den folgenden Absätzen werden die wichtigsten Kaufkriterien übersichtlich erklärt und sollten die Kaufentscheidung positiv beeinflussen.

Leistung:

Dieses Kaufkriterium spielt nur bei Aschestaubsaugern mit Motor eine Rolle. Ein strombetriebener Motor treibt die Saugturbine an, damit Ruß und Asche optimal aufgesaugt werden können. Je höher die Leistung eines Kaminstaubsaugers ist, desto größer die Saugkraft. Empfehlenswert sind Geräte mit 1200 W, da sie eine starke Saugleistung besitzen und auch mit größeren Ascheresten und gröberen Rußpartikeln zurechtkommen.

Filtersystem:

Kaminsauger verfügen über spezielle Aschefilter, die noch feiner als die üblichen HEPA-Filter sind. Es werden keine schädlichen Schwelstoffe oder Rußpartikel in der Atemluft aufgewirbelt.

Während viele Aschesauger mit einem hochwertigen Lamellenfilter ausgestattet sind, finden sich immer noch Modelle mit Filtern aus Pappe. Bei diesen Pappfiltern dürfen keine Glutnester aufgesaugt werden. Das Risiko für einen Schwelbrand ist viel zu hoch und kann im schlimmsten Fall das gesamte Gerät zerstören. Daher sollte beim Kauf, unbedingt auf die Beschaffenheit des Filtersystems geachtet werden.

Volumen des Auffangbehälters:

Natürlich spielt auch die Größe des Auffangbehälters, beim Kauf eine wichtige Rolle. Diese schwankt von Modell zu Modell und je nach Hersteller. Empfehlenswert sind Auffangbehälter mit einem Fassungsvolumen von 10 Litern. Gerade bei einem Kamin müssen auch mal größere Mengen Asche aufgesaugt werden. Ist der Auffangbehälter zu klein, setzen sich die Staubreste schneller im Filtersystem ab. Demzufolge sinkt die Saugleistung und der Aschesauger muss öfter gereinigt werden. Außerdem sollte der Auffangbehälter immer aus feuerfestem Metall bestehen.

Sicherheitsaspekte:

Aschesauger ohne Motor, bzw. Aschefiltervorsätze bergen eine höhere Brandgefahr als die Geräte mit Motor. Da der Vorsatz an einen handelsüblichen Staubsauger angeschlossen werden muss, dürfen auf gar keinen Fall heiße Asche aufgesaugt werden. Doch selbst in abgekühlter Asche können sich noch kleine Glutnester verstecken. Dies stellt ein hohes Risiko dar. Empfehlenswert sind dagegen Geräte mit Motor, da die einzelnen Bauteile aus feuerfestem Metall bestehen.

Gewicht & Länge von Kabel und Saugschlauch:

Wird der Aschesauger nicht oft transportiert, spielt das Gewicht nicht zwingend eine Rolle. Muss er jedoch täglich verstaut werden, lohnt es sich, ein leichtes Gerät unter 6,5 kg zu kaufen. Eine weitere Erleichterung beim Transport, können wendige Rollen am Unterboden des Saugers sein.

Sowohl das Stromkabel als auch der Saugschlauch sollten eine ausreichende Länge besitzen. Kurze Schläuche und Kabel erschweren nur die Handhabung und Reinigung, da zum Beispiel Verlängerungskabel benötigt werden oder der Saugschlauch nicht bis in die hinteren Ecken des Kamins kommt. Empfehlenswert ist eine Stromkabellänge von mindestens 1,50 m. Auch der Saugschlauch sollte eine Länge von 1,20 m nicht unterschreiten.

FAQ

Kann ein Aschesauger heiße Asche aufsaugen?

Ausschließlich Kaminsauger mit Motor können für das aufsaugen von heißer Asche verwendet werden. Deren Bestandteile bestehen aus feuerfestem Material (Metall). Auch das Filtersystem hält der Hitze von kleinen Glutnestern stand. Dennoch ist es empfehlenswert, die Asche vor dem aufsaugen richtig abkühlen zu lassen.
Dagegen dürfen Geräte ohne Motor nicht für das aufsaugen heißer Asche genutzt werden. Da sie an einen Hausstaubsauger angeschlossen werden, besteht eine erhöhte Brandgefahr.

Kann ein Aschesauger auch als Bodensauger verwendet werden?

Da sich auf dem Boden auch grobe Schmutz- oder Plastikteile befinden können, welche das Filtersystem verstopfen und zerstören können, ist eine Benutzung als Bodensauger nicht empfehlenswert.

Wie laut sind Aschesauger im Betrieb?

Da die meisten Geräte aus Metallteilen bestehen, ist der Betrieb eines Aschestaubsaugers oft sehr laut. Daneben spielt auch die Wattanzahl des Gerätes eine Rolle. Je höher die Wattanzahl, desto höher die Saugleistung und umso lauter der Betrieb.

Modellübersicht